Reisehinweis
Bitte prüfen Sie die offiziellen Reisehinweise Ihrer Regierung vor der Abreise. Die Lage kann sich schnell ändern.
Sicherheitsstufe
Offizielle Risikostufe und Reiseempfehlungen
Österreich ist eines der sichersten Länder Europas, mit wenig Kriminalität und einem ruhigen, geordneten Gefühl in Städten wie Wien, Salzburg und Innsbruck. Die meisten Besuche verlaufen problemlos, und die wichtigsten Alltagsrisiken sind Taschendiebstahl im Touristengedränge und Gefahren im Freien in den Alpen. Bleiben Sie in belebten Bahnhöfen aufmerksam und befolgen Sie Sicherheitshinweise am Berg, dann verläuft Ihre Reise reibungslos.
- Insgesamt
- Sehr sicher
- Hauptrisiken
- Taschendiebe, Alpen
- Notruf
- 112
- Gewaltkriminalität gegen Besucher ist selten
- In den Alpen Sicherheitshinweise befolgen
Gefahrenzonen und zu meidende Gebiete
Regionen mit schlechter Sicherheitslage oder eingeschränktem Zugang
In Österreich gibt es keine Sperrzonen für Touristen. An belebten Orten wie Wiens Hauptbahnhöfen, dem Prater und beliebten Salzburger Sehenswürdigkeiten reicht normale Aufmerksamkeit gegenüber Taschendieben. Die größeren Gefahren liegen in den Bergen: markierte Pisten, Wege und Seilbahnen sind sicher, wenn Sie die Regeln befolgen, aber abseitiges Gelände und plötzliches Wetter verlangen Erfahrung und Vorsicht.
- Städte
- Allgemein sicher
- Bahnhöfe
- Wertsachen sichern
- Berge
- Regeln befolgen
- Keine Sperrzonen für Besucher
- Abseitiges Gelände erfordert Erfahrung
Naturkatastrophen-Risiken
Erdbeben, Taifune, Überschwemmungen und andere Gefahren
Die Hauptnaturgefahren sind alpin: Lawinen im Winter, dazu Steinschlag, Murgänge und Sturzfluten nach Starkregen oder Schneeschmelze. Plötzliche Wetterwechsel können Wanderer und Skifahrer überraschen. Prüfen Sie Lawinenlageberichte und Bergwetter, bleiben Sie auf markierten Routen und beachten Sie örtliche Warnungen. In den Städten sind die Risiken gering, doch Sommergewitter und Hochwasser können die Reise gelegentlich stören.
- Winter
- Lawinen
- Regen
- Steinschlag, Fluten
- Prüfen
- Lawinenberichte
- Lawinen- und Bergwetterberichte prüfen
- Sommergewitter können Hochwasser bringen
Gesundheits- und Krankheitsrisiken
Endemische Krankheiten und Hygienebedenken
Österreich hat eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung und hohe Hygienestandards, und Leitungswasser, einschließlich der berühmten aus den Bergen gespeisten Versorgung Wiens, ist sehr sicher trinkbar. Gesundheitsrisiken für Besucher sind gering. Der wichtigste Rat ist, eine gute Reiseversicherung mitzuführen, die medizinische Versorgung und vor allem die teils teure Bergrettung abdeckt. In Waldgebieten in warmen Monaten lohnt es sich, an FSME zu denken.
- Versorgung
- Ausgezeichnet
- Wasser
- Sehr sicher
- Versicherung
- Rettung abdecken
- Versicherung mit Bergrettung abschließen
- Im Wald im Sommer an FSME denken
Kriminalität und Betrug
Häufige Straftaten und Betrügereien gegen Touristen
Gewaltkriminalität ist selten, aber Taschendiebstahl und Taschendiebstahl kommen in belebten Touristengegenden, im öffentlichen Verkehr und an vollen Bahnhöfen vor, besonders in Wien. Sichern Sie Wertsachen und seien Sie in vollen Trams und rund um große Sehenswürdigkeiten wachsam. Achten Sie auf gängige Tricks wie Ablenkung und falsche Unterschriftensammlungen. Nutzen Sie lizenzierte Taxis oder Apps und seien Sie bei übertrieben freundlichen Fremden an Bahnhöfen vorsichtig.
- Hauptrisiko
- Taschendiebstahl
- Wo
- Verkehr, Bahnhöfe
- Achtung
- Ablenkung
- Wertsachen in vollem Verkehr sichern
- Vorsicht vor Ablenkung und falschen Petitionen
Politische Lage und Proteste
Politische Instabilität und mögliche Demonstrationen
Österreich ist eine stabile, wohlhabende Demokratie ohne nennenswertes politisches Risiko für Touristen. In Wien und anderen Städten gibt es gelegentlich Demonstrationen, die meist friedlich sind, dennoch ist es ratsam, große Menschenmengen zu meiden und Polizeianweisungen zu folgen. Der Alltag ist ruhig und gut organisiert. Am politischen Klima gibt es nichts, was einen normalen Urlaub beeinträchtigen sollte.
- Stabilität
- Hoch
- Proteste
- Meist friedlich
- Rat
- Menschenmengen meiden
- Gelegentlich friedliche Demonstrationen in Städten
- Kein politisches Risiko für einen normalen Urlaub
Lokale Gesetze und Verbote
Wichtige lokale Gesetze und Strafen für Reisende
Führen Sie einen Ausweis mit, da die Polizei ihn verlangen kann. Österreich setzt Symbolgesetze streng durch, daher ist das Zeigen von NS-Symbolen oder -Gesten eine schwere Straftat. Die Drogengesetze sind streng. Manche Regionen verbieten Vollverschleierung in der Öffentlichkeit. Im Verkehr sind die Alkoholgrenzen niedriger als in vielen Ländern und bei winterlichen Verhältnissen sind Winterreifen Pflicht. Achten Sie in Wohngebieten auf Ruhezeiten, besonders sonntags.
- Ausweis
- Mitführen
- Streng
- NS-Symbole, Drogen
- Fahren
- Niedrige Alkoholgrenze
- NS-Symbole zu zeigen ist eine schwere Straftat
- Bei Winterwetter Winterreifen Pflicht
Notfallkontakte
Polizei-, Rettungs- und Feuerwehrnummern
Die europaweite Notrufnummer 112 funktioniert in ganz Österreich und verbindet zu allen Diensten. Sie können auch direkt die Polizei unter 133, die Feuerwehr unter 122 und einen Rettungswagen unter 144 wählen. Bei Bergnot gilt die Alpin-Notrufnummer 140. Die Mitarbeitenden sprechen oft Englisch. Speichern Sie diese Nummern offline und notieren Sie vor der Reise die Angaben Ihrer Botschaft.
- Allgemein
- 112
- Polizei/Feuer
- 133 / 122
- Rettung
- 144
- Alpin-Notruf ist die 140
- Mitarbeitende sprechen oft Englisch
Botschafts- und Konsulatsinfo
Standort und Kontaktdaten Ihrer Botschaft
Für die gewählte Staatsangehörigkeit sind in diesem Land keine Botschafts- oder Konsulatsinformationen verfügbar.
Reiseversicherung
Empfohlener Versicherungsschutz und Auswahltipps
Eine Reiseversicherung wird für Österreich dringend empfohlen. Wählen Sie eine Police, die medizinische Behandlung, Krankenhausaufenthalte und vor allem die in den Alpen teure Bergrettung und Helikopterbergung abdeckt. Wenn Sie Skifahren oder abseits der Piste planen, stellen Sie sicher, dass Wintersport eingeschlossen ist. EU-Besucher sollten eine gültige EHIC oder GHIC mitführen, doch diese ersetzt keine vollständige Reiseversicherung. Halten Sie die Policendaten griffbereit.
- Empfohlen
- Dringend
- Abdecken
- Bergrettung
- Ski
- Wintersport ergänzen
- Beim Skifahren Wintersport einschließen
- EHIC/GHIC ersetzt keine Reiseversicherung
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