Reisehinweis
Bitte prüfen Sie die offiziellen Reisehinweise Ihrer Regierung vor der Abreise. Die Lage kann sich schnell ändern.
Sicherheitsstufe
Offizielle Risikostufe und Reiseempfehlungen
Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt, mit sehr wenig Gewaltkriminalität, hervorragender Infrastruktur und effizienten Diensten. Die meisten Besuche verlaufen völlig problemlos. Die wichtigsten Alltagsrisiken sind Taschendiebstahl an belebten Touristenorten und Bahnhöfen sowie wetterbedingte Gefahren in den Bergen. Die allgemeine Notrufnummer ist 112.
- Insgesamt
- Sehr sicher
- Hauptrisiken
- Taschendiebe, Berge
- Notruf
- 112
- Gewaltkriminalität gegen Besucher ist selten
- Bergwetter und Gelände ernst nehmen
Gefahrenzonen und zu meidende Gebiete
Regionen mit schlechter Sicherheitslage oder eingeschränktem Zugang
In der Schweiz gibt es keine Sperrzonen für Touristen. Die Städte sind ruhig; achten Sie einfach an Hauptbahnhöfen und belebten Sehenswürdigkeiten auf Ihre Sachen. Die echten Gefahren sind draußen: Bergwege, Gletscher und hohe Pässe erfordern gute Vorbereitung. Prüfen Sie Wetter- und Lawinenberichte, bleiben Sie auf markierten Routen und unterschätzen Sie die rasch wechselnden Alpenbedingungen nie.
- Stadt
- Allgemein sicher
- Bahnhöfe
- Wertsachen sichern
- Berge
- Gut vorbereiten
- Keine Sperrzonen für Besucher
- Die echte Gefahr ist das Alpengelände, nicht Kriminalität
Naturkatastrophen-Risiken
Erdbeben, Taifune, Überschwemmungen und andere Gefahren
Die Hauptgefahren sind alpin: Lawinen im Winter und Frühjahr sowie Steinschlag, Erdrutsche und plötzliche Gewitter im Hochgebirge. In Tälern kann Starkregen Sturzfluten auslösen. Die Schweiz hat ausgezeichnete Warnsysteme, prüfen Sie also vor dem Aufstieg die MeteoSwiss-Prognosen und das SLF-Lawinenbulletin, nutzen Sie für ernste Routen Bergführer und kehren Sie bei Verschlechterung um.
- Winter
- Lawinengefahr
- Berge
- Steinschlag, Stürme
- Prüfen
- SLF / MeteoSwiss
- Im Winter das SLF-Lawinenbulletin prüfen
- Starkregen kann in Tälern Sturzfluten auslösen
Gesundheits- und Krankheitsrisiken
Endemische Krankheiten und Hygienebedenken
Gesundheitsrisiken sind sehr gering. Leitungswasser ist berühmt sauber und trinkbar, sogar aus vielen öffentlichen Brunnen, die Hygiene ist ausgezeichnet und die medizinische Versorgung von Weltklasse. Die meisten Reisenden brauchen keine besonderen Impfungen. In den Bergen auf Höhenwirkung, Sonneneinstrahlung und saisonal in Waldgebieten auf Zeckenstiche achten. Bestätigen Sie vor der Reise die Hinweise für Ihren Fall.
- Leitungswasser
- Sehr sicher
- Versorgung
- Weltklasse
- Berge
- Höhe, Zecken
- Viele öffentliche Brunnen sind trinkbar
- In den Bergen auf Höhe und Sonne achten
Kriminalität und Betrug
Häufige Straftaten und Betrügereien gegen Touristen
Schwere Kriminalität ist selten, das Hauptproblem für Touristen sind daher Taschendiebstahl und Handtaschenraub an belebten Orten: große Bahnhöfe wie Zürich und Genf, volle Trams und beliebte Sehenswürdigkeiten. Diebe arbeiten mitunter im Team mit Ablenkung. Halten Sie Wertsachen sicher und verdeckt, achten Sie im Zug auf Ihre Taschen und seien Sie vorsichtig bei Personen, die zu nah kommen. Melden Sie Diebstähle für Ihre Versicherung der Polizei.
- Hauptsächlich
- Taschendiebe
- Wo
- Bahnhöfe, Trams
- Tipp
- Wertsachen sichern
- Taschen an Bahnhöfen Zürich und Genf sichern
- Diebstahl für Versicherung der Polizei melden
Politische Lage und Proteste
Politische Instabilität und mögliche Demonstrationen
Die Schweiz ist bekannt für Stabilität, Neutralität und Wohlstand, mit einer starken Tradition direkter Demokratie und Volksabstimmungen. Das politische Risiko für Reisende ist verschwindend gering. Gelegentliche friedliche Demonstrationen kommen in Städten vor, sind aber gut organisiert und betreffen Besucher selten. Das alltägliche Reisen ist von der politischen Lage völlig unberührt.
- Stabilität
- Sehr hoch
- Proteste
- Selten, friedlich
- Auswirkung
- Keine auf Reisen
- Starke Tradition direkter Demokratie
- Reisen von Politik nicht betroffen
Lokale Gesetze und Verbote
Wichtige lokale Gesetze und Strafen für Reisende
Die Schweiz ist geordnet und Regeln werden ernst genommen. Führen Sie einen Ausweis mit, respektieren Sie Ruhezeiten und Recyclingregeln und vermeiden Sie Littering, das Bußgelder nach sich ziehen kann. Bei Rot über die Straße gehen und Schwarzfahren im Nahverkehr werden geahndet. Die Drogengesetze sind streng. Auf Wegen und Pisten Schildern und Sperrungen folgen. Im Zweifel offiziellen Hinweisen und Beschilderung folgen sowie höflich und pünktlich sein.
- Mitführen
- Ausweis
- Bußgelder
- Littering, Schwarzfahren
- Drogen
- Strenge Gesetze
- Ruhezeiten und Recyclingregeln beachten
- Auf Wegen und Pisten Schildern und Sperrungen folgen
Notfallkontakte
Polizei-, Rettungs- und Feuerwehrnummern
Die allgemeine Notrufnummer 112 funktioniert von jedem Telefon. Die Schweiz hat zudem Direktnummern: Polizei 117, Feuerwehr 118 und Ambulanz 144. Für Bergrettung lautet die Nummer der Rega-Luftrettung 1414. Die Mitarbeitenden sprechen meist Deutsch, Französisch, Italienisch und oft Englisch. Speichern Sie vor der Reise die Kontakte Ihrer Botschaft und Versicherung.
- Allgemein
- 112
- Pol/Feuer/Amb
- 117 / 118 / 144
- Bergrettung
- Rega 1414
- Rega 1414 übernimmt die alpine Luftrettung
- Botschafts- und Versicherungsnummern vorab speichern
Botschafts- und Konsulatsinfo
Standort und Kontaktdaten Ihrer Botschaft
Für die gewählte Staatsangehörigkeit sind in diesem Land keine Botschafts- oder Konsulatsinformationen verfügbar.
Reiseversicherung
Empfohlener Versicherungsschutz und Auswahltipps
Eine umfassende Reiseversicherung wird dringend empfohlen, da die Schweizer Gesundheitsversorgung Weltklasse, aber teuer ist und Bergrettung sehr viel kosten kann. Stellen Sie sicher, dass Ihre Police medizinische Versorgung, Rücktransport sowie geplante Wintersportarten oder Wanderungen inklusive Helikopterrettung abdeckt. EU-/UK-Reisende sollten zudem eine gültige EHIC/GHIC mitführen, die die Schweiz nicht vollständig abdeckt und keine Versicherung ersetzt.
- Deckung
- Medizin + Rettung
- Sport
- Winter/Wandern einschließen
- EHIC/GHIC
- Allein nicht genug
- Helikopterrettung kann sehr teuer sein
- Deckung für Wintersport und Wandern prüfen
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